Die Papieroper

... die Töne reißen aus

Inhalt

Die Papieroper

Das Bühnenbild ist eine zwei Meter hohe und vier Meter abgewickelte Papierrolle. Die Oper beginnt!

Die Schere schneidet in das Papier und lässt die Töne ausreissen. Die Töne reissen aus - Stille.

Von jetzt an können die Töne überall sein. Sind sie im Rhythmus der Hände, in den Schattenbildern oder Projektionen? Ein Mund erscheint im Loch der Papierwand. Sind sie in der Sprache, in Melodien? Durch weitere Schnitte entsteht eine Papierorgel, die Bühne wird selbst zum Instrument. Da! Flöten schauen durch das Papierfenster, ein Cello, ein Saxophon ... Alles scheint auf einmal zu tönen.

Ich traue meinen Augen nicht was ich da höre.

Ein lustiges, surreales Bilderkonzert, dass einem Hören und Sehen aufgeht.

Die Papieroper

Die Papieroper

Die Papieroper

Die Papieroper

Die Papieroper

Die Papieroper

Mitwirkende:
Hauptrolle - das Papier
Nebenrolle - die Schere
Musiker - vier Hände

Orchester:
Ein Saxophon
Vier Flöten
Eine Trommel
Eine Papierorgel
Vier Paukenschlägel
Eine Lichtquelle

Idee / Spiel:
Florian Volkmann
Johannes Volkmann
Regie: Jörg Beasecke

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