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Das Papiertheater hat aktuell ein Stipendium von der Kulturstiftung des Bundes
zur Weiterentwicklung der „Gesellschaftsinszenierungen" bekommen.

In der Hauptrolle:

das Papier

Seit 1995 spielt Das Papiertheater auf der Bühne mit den bildhaften, klanglichen und theatralischen Möglichkeiten des Materials.
Eine große Papierfläche ist aufgespannt und steht zwischen dem Publikum und den Spielern; eine Leinwand, auf die gemalt und projiziert wird, in welche Löcher und Fenster geschnitten und gerissen werden, aus der gefaltet und geknickt Formen entstehen.
Die Inszenierungen leben durch ihre Bildsprache und kommen meist ohne viele Worte aus – mit weltweitem Erfolg.

In der Künstlergarderobe:

die Gesellschafts-
inszenierung

Seit 2008 entwickelt Das Papiertheater sogenannte „Gesellschaftsinszenierungen“ und führt interdisziplinäre Prozesse zwischen bildender, darstellender und sozialer Kunst durch. Hierfür ist ein neues Forum entstanden: www.zusammenkunst.com
Die Gesellschaftsinszenierungen können über Jahre hinweg verlaufen; sie beginnen und enden mit einer künstlerischen Intervention und folgen einem prozesshaften Verlauf. Im Spiegel der Zeit entstehen so Ausstellungen und Theateraufführungen, Installationen im öffentlichen Raum sowie Kinder- und Jugendprojekte, die weltweit ihre Ausprägung finden.


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Auf der Hinterbühne:

der Verlag

Seit 2005 betreibt Das Papiertheater den VERLAG ERLESENE BÜCHER. Jedes Buch ist ein Unikat, deren Grafik aus handgemachten Buchseiten besteht. Die Themen orientieren sich an den Handlungen der jeweiligen (Gesellschafts-) Inszenierungen, wobei die Buchveröffentlichungen das Gesamtwerk ergänzen.
Eine reduzierte Ästhetik ist die Basis aller Projekte des Papiertheaters.